genießen die Mittagssonne auf dem Saloberkopf und feiern drei

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STADTGESPRÄCH
MITTWOCH, 18. MÄRZ 2015
1056 Südfinder-Leser fahren Ski in Warth-Schröcken ...
WARTH-SCHRÖCKEN - 1056 Süd-
Anfänger haben viel Platz auf
den 16 blauen Pisten.
Das Skigebiet Warth-Schröcken (Vorarlberg) wurde 2013/14 von
www.skiresort.de mit 5 Sternen ausgezeichnet.
Die 6er-Sesselbahn „SaloberJet“ fährt 2044 Meter hoch.
Die Südfinder-Leser können 80 Pistenkilometer zwischen Warth
und Schröcken nutzen - bei herrlichem Sonnenschein.
Rund 20 Prozent der Leser
fahren Snowboard.
finder-Leser hatten am Samstag den Tagesausflug ins Skigebiet Warth-Schröcken (Österreich) gebucht. Ein Tag zum
Einnrahmen, denn: Alles hat
gepasst! Die Leser wurden zwischen 6 und 7 Uhr mit 52 Bussen
abgeholt - im gesamten Verbreitungsgebiet von der OstAlb bis zum Bodensee. Im Preis
von 49 Euro waren nicht nur die
Busfahrt, der Ski-Pass und die
Après-Skiparty enthalten, nein:
Es gab auch Geschenke! In den
Bussen wurden Sonnenbrillen
und Energiedrinks verteilt.
„Das haben wir spontan entschieden, um den Lesern eine
Freude zu machen“, sagte Südfinder-Geschäftsführer Lukas
Bruns. Allein der Skipass hätte
regulär 46 Euro gekostet (Erwachsene).
In Warth-Schröcken erwartete die Gäste herrlicher Sonnenschein bei plus 3 Grad. Zwischen 9 und 16 Uhr konnten alle
skifahren, danach ging’s zum
Après-Ski. Südfinder-Eventmanager Jonathan Voogdt hatte
die Band „Bergluft“ gebucht.
„Frontsänger Tobi war früher
bei Barfuss“, sagte er. „Bergluft“ sorgten im Salober-Treff
bis 19 Uhr für allerbeste Stimmung - dann fuhren die Busse
zurück. Ein perfekter Tag!
Robin Halle
Eine vier Kilometer lange, rote
Piste führt ins Tal.
47 Lifte sind bis zum Saisonende am 19. April 2015 in Betrieb. Sie
transportieren bis zu 130 000 Gäste pro Stunde.
Dieser Skifahrer zeigt auf den
2811 Meter hohen Berg Valluga
1,50 Meter Schneehöhe garantieren einen sicheren Stand.
Alle 66 Pisten sind bestens in Schuss. In Warth-Schröcken fallen
jährlich rund elf Meter Neuschnee.
FOTOS: ROBIN HALLE
... genießen die Mittagssonne auf dem Saloberkopf ...
Die Ski werden direkt vor der
Hochalp abgestellt.
Diese Gruppe verbringt ihre „Mittagspause“ in der Hochalp einer urigen Berghütte unterhalb des Saloberkopfs.
Es fließt reichlich Champagner
- die „Witwe“ lässt grüßen ...
Auf der Sonnenterrasse ist
jeder Platz besetzt.
Susanne Schänzle aus Weingarten bringt ihr Vesper mit.
Diese Freundinnen sind aus
Bad Schussenried angereist.
Noch schnell ein Schläfchen, bevor die Party beginnt. Der letzte
Lift fährt um 16.15 Uhr, Bergluft spielt ab 16.30 Uhr.
... und feiern drei Stunden beim Après-Ski mit „Bergluft“!
Die Band „Bergluft“ sorgt im Salober-Treff für Stimmung. Jürgen Brunner (l.) singt bekannte Hits, Tobi (r.) spielt Gitarre.
Vor der Bühne tanzt das „Partyvolk“. Die Après-Ski-Bar ist nur
zehn Meter entfernt, daneben gibt’s Würstchen und Steaks.
SZ-Personaler Thomas Haas
hilft beim Ausschank.
Dieser Leser feiert im Osterhasen-Kostüm.
Vor dem Salober-Treff können
die Gäste in Ruhe plauderen.
Ohrwürmer hallen durch den
Salober-Treff: Von „Heidi“ ...
... über Tony Christie „Is this
the way to Amarillo?“....
... bis „Mr. Saxobeat“. Viele
Gäste singen lautstark mit.
Diese Frauen performen zu
„Wenn i mit dir tanz.“
Das österreichische Egger-Bier
schmeckt - mit 5 % Alkohol ...
Diese junge Schönheit hat ihr
Handy stets im Blick.
Regio-TV-Moderatorin Marion
Gaile herzt ihren Freund.
Nach der Party laufen die
Gäste rund 200 Meter ...
... und fahren in 52 Bussen
zurück nach Hause.
Die Südfinder-Sonnenbrillen sind ein Hingucker auf der Party.
850 wurden gratis verteilt. Hier trägt sie eine Frau aus Wangen.
„Zugabe, Zugabe“: Viele Gäste möchten nach 19.30 Uhr gerne
weiter feiern - doch draußen warten die Busse.