Mit dem A-ROSA Resort Scharmützelsee

Deutschlands Bewerbung um den
Ryder Cup 2022
Mit dem A-ROSA Resort Scharmützelsee
bewirbt sich Deutschland um den
wichtigsten Golfwettbewerb der Welt –
Sir Nick Faldo wird den Ryder-Cup-Platz
umbauen
RC Deutschland GmbH
Kreuzberger Ring 64
65205 Wiesbaden
Medien-Kontakt:
Marco Kaussler
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Tel +49 89 7489099 17
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Berlin, 25. März 2015. Mit der Region Berlin-Brandenburg und dem Golfresort
A-ROSA Scharmützelsee (Bad Saarow) bewirbt sich Deutschland um die Austragung
des Ryder Cup 2022. Marco Kaussler, Leiter der Bewerbung RC Deutschland, und
Hans Joachim Nothelfer, Präsident des Deutschen Golf Verbandes, haben dies im
Allianz Forum am Brandenburger Tor bekanntgegeben.
Der Ryder Cup ist das aufmerksamkeitsstärkste Golfturnier der Welt. Alle zwei Jahre
treten bei diesem Team-Wettkampf die besten Golfer Europas gegen die Auswahl der
USA an, das Heimrecht wechselt bei jeder Austragung. Erst zum dritten Mal wird das
Sportgroßereignis im Jahr 2022 beim Heimrecht Europas außerhalb der britischen
Inseln stattfinden. Die jüngste Auflage in Schottland besuchten im vergangenen Jahr
255.000 Menschen, mehr als fünf Millionen Ticketanfragen waren eingegangen.
Die TV-Berichterstattung in 183 Ländern erreichte mehr als 500 Millionen Haushalte.
Bei der heutigen Pressekonferenz unterstrichen der Staatssekretär in der
Senatsverwaltung für Inneres und Sport des Landes Berlin, Andreas Statzkowski, und
der Regierungssprecher des Landes Brandenburg, Thomas Braune, die Bedeutung des
Ryder Cup für die beiden Bundesländer. Die deutsche Bewerbung kann sich bei ihrer
Kampagne, die sich gegen die Konkurrenz aus Spanien, Portugal, Italien und Österreich
durchsetzen muss, auf großen Rückhalt in Politik, Sport und Wirtschaft verlassen.
Bis Ende April müssen die Bewerbungsunterlagen abgegeben werden, eine
Entscheidung für den Austragungsort 2022 fällt im Herbst.
In der vergangenen Woche war eine Delegation der Ryder Cup Europe LLP, die über
die Vergabe des Ryder Cup entscheidet, zu einem zweitägigen Besuch in Berlin und
Brandenburg zu Gast. Die Delegation verschaffte sich einen ersten, positiven Eindruck
von der Golfanlage und zeigte sich von der deutschen Hauptstadt und ihren
Möglichkeiten beeindruckt.
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Zudem besuchten die Gäste das Bundeskanzleramt, trafen auf den Regierenden
Bürgermeister Müller, den Chef der Brandenburgischen Staatskanzlei Rudolf Zeeb,
sowie auf Partner aus der Wirtschaft. Die Delegation nahm viele positive Signale der
Unterstützung mit zurück nach London.
Ein Eckpfeiler der Bewerbung ist der Golfkurs, auf dem das einwöchige Event
stattfinden soll. Das A-ROSA Scharmützelsee ist eine vielfach ausgezeichnete Anlage
vor den Toren Berlins und erfüllt bereits heute viele der hohen Anforderungen an
einen Ryder Cup.
Im Falle einer erfolgreichen Bewerbung wird auf dem Faldo Course Berlin, der als
anspruchsvollster Platz Deutschlands gilt, gespielt. Designer ist der ehemalige
Weltklassegolfer und erfolgreichste europäische Ryder-Cup-Spieler Sir Nick Faldo
(England).
Um dem prestigeträchtigen Wettbewerb und den Zuschauermassen gerecht
zu werden, muss der Platz erweitert und umgebaut werden. Die dazu notwendige
Fläche ist im A-ROSA Scharmützelsee ebenso vorhanden wie eine Vision Faldos.
Mit seinem Erfahrungsschatz als Golfplatzarchitekt, Spieler, Team Captain und
TV-Moderator wird der sechsmalige Major-Sieger einen Ryder-Cup-Platz entwerfen,
der den höchsten Ansprüchen der Akteure, Zuschauer und Medien gerecht wird.
In der deutschen Golf- und Sportlandschaft ist der Enthusiasmus groß. Auch die
Unterstützer-Kampagne „MEIN HERZ SCHLÄGT SCHWARZ. ROT. GOLF.“ startete mit
der Pressekonferenz. In einer Videobotschaft brachten die deutschen Spitzengolfer
Marcel Siem, Martin Kaymer, Max Kieffer, Moritz Lampert und Dominic Foos ihre
Begeisterung für „GoDeutschland22“ zum Ausdruck.
Weitere Informationen zur deutschen Bewerbung und dem Ryder Cup finden Sie auf
der Website: www.godeutschland22.eu
Videos zur Kampagne „MEIN HERZ SCHLÄGT SCHWARZ. ROT. GOLF.“ werden zunächst
auf Facebook veröffentlicht: www.facebook.com/godeutschland2022
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Stimmen zu Deutschlands Bewerbung um den Ryder Cup 2022
Hans Joachim Nothelfer (Präsident des Deutschen Golf Verbandes):
„Der DGV steht in engem Kontakt mit der Politik, und wir sind sehr dankbar für die
große Unterstützung von dieser Seite. Auf dem Verbandstag im November haben
uns die DGV-Mitglieder den Auftrag erteilt, die Vorbereitung der Bewerbung um den
Ryder Cup mit Nachdruck weiter voranzutreiben. Ein Ryder Cup hätte große Strahlkraft
für den Golfsport in Deutschland. Nach dem Solheim Cup, der in diesem September in
St. Leon-Rot durchgeführt wird, ist die Zeit auch reif für den Ryder Cup. Dies ist eine
große Chance für Golf in Deutschland.“
Marco Kaussler (Leiter der Bewerbung RC Deutschland):
„Wir können nun sehr zuversichtlich mit der deutschen Bewerbung um den
Ryder Cup 2022 durchstarten. Die Zeit ist gekommen, diesen einzigartigen
Wettbewerb nach Deutschland zu holen und ähnlich wie beim Sommermärchen
2006 zusammen mit einem begeisterungsfähigen Publikum aus allen Teilen der Welt
zu feiern. Der Ryder Cup ist der einzige Sportwettkampf mit globaler Reichweite,
bei dem ein gesamteuropäisches Team antritt. Berlin steht für den europäischen
Gedanken, liegt im Herzen Europas und ist damit auch in dieser Hinsicht der
perfekte Austragungsort.“
Michael Müller (Regierender Bürgermeister von Berlin):
„Es war eine große Freude, in der vergangenen Woche die Ryder-Cup-Delegation
zu treffen. Ich habe im Namen des Landes Berlin die Unterstützung für die deutsche
Bewerbung zugesagt. Berlin ist eine internationale Sportmetropole und hat oft
bewiesen, ein guter Gastgeber für sportliche Großevents zu sein. Ein Ryder Cup 2022
würde perfekt nach Berlin passen, und wir sind überzeugt, dass die deutsche
Bewerbung auf einem guten Weg ist.“
Dr. Dietmar Woidke (Ministerpräsident des Landes Brandenburg):
„Die deutsche Hauptstadtregion bietet mit 20 Anlagen eine optimale Infrastruktur
für die olympische Sportart Golf. Das weltweite Interesse, das der Ryder Cup erfährt,
gibt Brandenburg und Berlin nun die große Chance, dieses faszinierende Angebot
bekannter zu machen, der Welt unsere wunderschöne Region zu präsentieren und
neue Touristen zu begeistern.“
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Peter Altmaier (Bundeskanzleramtsminister):
„Gerne haben wir die Ryder-Cup-Delegation im Kanzleramt empfangen. Ich bin ebenso
wie Bundeskanzlerin Angela Merkel der Meinung, dass der Ryder Cup nicht nur eine
großartige Sportveranstaltung ist, sondern wie kein anderes Event die transatlantische
Freundschaft und das transatlantische Bündnis verkörpert. Es wäre eine tolle Sache,
wenn Deutschland Gastgeber für den ehrgeizigen, aber eben auch sportlichfreundschaftlichen Teamwettkampf zwischen Europa und den USA sein könnte.
Ich wünsche der deutschen Bewerbung viel Erfolg.“
Richard J. Vogel (Geschäftsführender Gesellschafter der DSR Hotel Holding):
„Mit unserem großflächigen Resort, dem europaweit bekannten Faldo Course Berlin,
den beiden Hotels und unserer langjährigen Erfahrung bieten wir die idealen
Voraussetzungen, um ein Weltklasse-Event dieser Größenordnung professionell
stattfinden zu lassen. Eine erfolgreiche Bewerbung bedeutet für den Eigentümer
der Anlage und uns als Pächter und Betreiber eine erhebliche Investition. Wir sind
aber auch davon überzeugt, dass dieser Beitrag nachhaltig ist – und zwar in jeder
Beziehung.“
Sir Nick Faldo (ehemalige Nummer eins der Golf-Weltrangliste, Golfplatzdesigner
und erfolgreichster Ryder-Cup-Spieler):
„Wenn ich über eine Vision des Ryder Cup in Bad Saarow nachdenke, dann sehe ich
einen strategisch zu spielenden Platz, der den Akteuren Spaß macht und sportliche
Dramatik im Matchplay-Format garantiert. Ich bin überzeugt, dass wir einen Platz
schaffen werden, der die Fans begeistert und Geschichte schreiben kann. Wir werden
viel Raum für die Zuschauer und die Atmosphäre einplanen. Als TV-Analyst sehe ich
vor meinem inneren Auge die Bilder, die wir um die Welt schicken werden. Mir
bedeutet der Ryder Cup sehr viel, und deutsche Spieler haben in diesem Wettbewerb
eine wichtige Rolle gespielt. Den Ryder Cup nach Deutschland zu bringen, ist eine
Anerkennung für sie und die Chance, ein weiteres Kapitel deutscher und europäischer
Golfgeschichte zu schreiben. Ich freue mich sehr darauf, die Bühne dafür zu
entwickeln. Gemeinsam können wir es schaffen.“
Alfons Hörmann (Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes):
„Der DOSB begrüßt es ausdrücklich, dass sich Deutschland um die Austragung des
Ryder Cup 2022 bewirbt. Golf ist ab dem kommenden Jahr wieder olympisch, das wird
das ohnehin große internationale Interesse für den Golfsport weiter steigern. Berlin
wird ein großartiger Gastgeber für das ‚Heimspiel’ eines gesamteuropäischen Teams
sein – und auch unsere amerikanischen Freunde werden sich hier sehr wohl fühlen.
Dem deutschen Golfsport bringt eine erfolgreiche Ryder-Cup-Kampagne einen
großen Aufschwung.“
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Norbert Löhlein (Aufsichtsratsvorsitzender RC Deutschland GmbH, Vizepräsident
des Deutschen Golf Verbandes):
„Die deutsche Bewerbung für den Ryder Cup 2022 ist auf einem sehr guten Weg.
Es ist uns gelungen, die Kräfte zu bündeln. Wir sind sicher, dass wir am 30. April der
Ryder Cup Europe LLP eine aussagekräftige Bewerbung übergeben werden, die uns
alle Chancen gibt, dieses Sportevent mit internationaler Strahlkraft nach Deutschland
zu holen.“
Richard Hills (Ryder Cup Director):
„Wir haben unseren zweitägigen Besuch in Berlin und Brandenburg sehr genossen.
Es war außerordentlich wertvoll zu sehen, was Berlin als Stadt und die gesamte Region
dem Ryder Cup zu bieten haben: Einrichtungen, Infrastruktur und eine eindrucksvolle
Kulisse. Wir freuen uns darauf, weiterhin mit dem deutschen Bewerbungsteam bei
der finalen Ausarbeitung der Bewerbungsdetails zusammenzuarbeiten.“
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Martin Kaymer (zweimaliger Majorsieger, dreimaliger Ryder-Cup-Sieger):
„Es gibt nichts Größeres als den Ryder Cup. Wie man das als Spieler erlebt, ist nur
schwer in Worte zu fassen, ebenso die Emotionen der Fans. Wenn Deutschland den
Zuschlag bekommt, ist das eine große Chance für den Golfsport hierzulande, um sofort
mehr Aufmerksamkeit zu bekommen, zumal Golf 2016 wieder olympisch ist. Mit einem
Ryder Cup 2022 in Deutschland könnten wir zeigen, wie großartig Golf sein kann.“
Bernhard Langer (zweimaliger Masters-Champion, sechs Ryder-Cup-Siege als Spieler,
ein Ryder-Cup-Sieg als Kapitän):
„Für einen Golfer ist der Ryder Cup mit Nichts zu vergleichen und die Teilnahme eine
große Ehre. Man tritt für sein Land und seinen Kontinent an, will als Team bestehen
und diese einzigartigen Emotionen aufsaugen. Ich habe unzählige tolle Erinnerungen
an den Ryder Cup, den ich als Spieler und Kapitän erleben durfte. Deutschland ist reif
für einen Ryder Cup und wäre eine ausgezeichnete Wahl.
Ich unterstütze die deutsche Bewerbung um den Ryder Cup 2022 von ganzem Herzen.“
Marcel Siem (viermaliger European-Tour-Sieger):
„Ein Ryder Cup in Deutschland wäre ein Meilenstein für uns. Es würde sich wirklich
etwas bewegen und wir hätten die Chance, junge Menschen für den Golfsport zu
begeistern. Für mich wäre es grandios, beim Ryder Cup in Deutschland aufzuteen.
Ich wünsche der deutschen Bewerbung nur das Beste – und wenn der Ryder Cup
nach Deutschland vergeben wird, dann werde ich alles tun, um dabei zu sein."
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