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Newsletter der MSH Medical School Hamburg
Sample
Editorial
Inhalt
Lange hat’s gedauert - doch nun ist sie endlich da, die
erste Ausgabe des Newsletters der MSH, feierlich
getauft auf den Namen First Sample!
Editorial
Ein Name, der in mehrfacher Hinsicht auf diesen
Newsletter zutrifft: Wir wollen durch ihn den Studenten, Dozenten und Mitarbeitern der MSH kleine
„Samples“ aus dem Leben an der Hochschule zukommen lassen – Interviews, Berichte über Veranstaltungen, was auch immer gerade Interessantes an der
MSH vor sich geht. Daher also das „sample“.
Das „first“, nun ja, es ist eben unsere erste Ausgabe,
und vor allem der erste MSH-Newsletter überhaupt.
Und dann ist dieser Newsletter für sich selbst auch ein
first sample, also ein Erstmuster, denn natürlich sind
wir sehr gespannt auf die Resonanz auf diese erste
Ausgabe – und insbesondere auf die Anzahl der Leute,
die uns umgehend in ihren Spamfilter aufnehmen
werden.
In diesem Sinne wünschen wir viel Spaß beim Lesen,
vorab bereits schöne Sommerferien und unseren
Mitstudenten viel Spaß beim Lernen – beim aktuellen
Wetter macht das Nachrechnen von Statistikaufgaben
doch auch gleich doppelt so viel Spaß!
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Die neuen Master an der MSH
Events 1: Rückschau Cup der Privaten – Mehr
als nur Sport
Events 2: Studentengrillen an der Strandperle
Queergedacht: Haare färben, Fußball und
Philosophie? ein Plädoyer für interdisziplinäres
Denken zwischen Natur- und
Geisteswissenschaft
Experteninterview
Aus der Praxis: Dr. med. Andreas Effenberger
Aus der Hochschule: Prof. Dr. phil. habil.
Olaf Morgenroth
20 Fragen an:
Dr. rer. nat. Dr. rer. med. Thomas Schnell
Dipl. Kffr. Jana Rosenbusch
Kurzsatire: Sie haben da einen Fleck auf dem
Blatt.
Das Hochschulmanagement stellt sich vor
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Impressum
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Unser Studienangebot Bachelor im WS 11/12
Unser Studienangebot Master im WS 11/12
Advanced Nursing Practice B.Sc.
Angewandte Psychologie B.Sc.
Ergotherapie B.Sc.
Logopädie B.Sc.
Medizincontrolling B.Sc.
Medizinpädagogik B.A.
Physiotherapie B.Sc.
Transdisziplinäre Frühförderung B.A.
Innovative Veränderungsprozesse – Coaching
und Systementwicklung M.A.
Intermediale Kunsttherapie M.A.
www.medicalschool-hamburg.de
Individuelle Studienberatung: 040 36122640
Klinische Psychologie und Psychotherapie M.Sc.
Medizinpädagogik M.Ed.
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1st Sample
Newsletter der MSH
Die neuen Master an der MSH
Ab dem 1. Oktober starten die zwei zukunftsorientierten
Masterstudiengänge: Medizinpädagogik M.Ed und Klinische Psychologie und Psychotherapie M.Sc..
Der Masterstudiengang Klinische Psychologie und Psychotherapie umfasst eine Regelstudienzeit von vier Semestern
und wird ausschließlich im Vollzeitmodell angeboten.
Die Masterstudiengänge Medizinpädagogik und Kieferorthopädie werden im Teilzeitmodell mit einer Regelstudienzeit von 6 Semestern angeboten.
Zulassungsvoraussetzung ist ein qualifizierender Hochschulabschluss. Die derzeitig an der MSH angebotenen
Bachelorstudiengänge Angewandte Psychologie B.Sc. und
Medizinpädagogik B.A. qualifizieren für die einschlägigen
Masterstudiengänge, wobei Studierende der MSH vor externen Bewerbern bei der Studienplatzvergabe bevorzugt
werden.
Prof. Dr. Runggaldier (Studiengangsleiter Medizinpädagogik
M.Ed.)
Dr. rer. nat. Silke Wiegand-Grefe
Professorin für Klinische
Psychologie Psychodynamische Therapie ab 01.10.2011
Der Masterstudiengang Medizinpädagogik ist bundesweit
das erste berufsbegleitende Studienangebot an einer privaten Hochschule, welches grundsätzlich auch für die fachübergreifende Lehrtätigkeit an beruflichen Schulen im
Gesundheitsbereich qualifiziert. Dies wird durch die Orientierung an der Struktur von Lehramtsstudiengängen sowie
den gültigen Empfehlungen der Kultusministerkonferenz für
Lehramtsstudiengänge
erreicht. Die Entscheidung über die Einstellung wird durch
die länderspezifischen Einstellungsanforderungen bestimmt, die Chancen auf eine Anstellung in diesem Bereich
steigen durch die zielgerichtete Orientierung an deren Vorgaben aber deutlich an.
Prof. Dr. phil. habil. Olaf
Morgenroth
Professor für Gesundheitspsychologie
Der Masterstudiengang Klinische Psychologie und Psychotherapie* vermittelt umfassendes klinisch-psychologisches
und psychotherapeutisches Wissen, wobei gleichzeitig die
Zulassungsvoraussetzung für eine spätere psychotherapeutische Ausbildung erworben wird. Neben berufsübergreifenden Handlungskompetenzen für eine effektive transdisziplinäre Zusammenarbeit mit anderen Fachbereichen werden auch wissenschaftliche und methodische Kenntnisse
erworben.
Dr. rer. nat. Dr. rer. med.
Thomas Schnell
Professor für Klinische
Psychologie - Verhaltenstherapie
ab 01.10.2011
Mögliche Berufsfelder finden sich in der medizinischen
Rehabilitation, in Beratungsstellen sowie in der Gesundheits- und Versorgungsforschung.
Lehrbeauftragte im Studiengang Klinische Psychologie und Psychotherapie
Mit erfolgreichem Masterabschluss kann auch eine Promotion angestrebt werden.
*befindet sich im Akkreditierungsprozess
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Newsletter der MSH
Events 1: Rückschau: Cup der Privaten – Mehr als nur Sport
Der Ball rollt. Die Spannung in der Halle ist bis zum Zerreißen gespannt. Im Schweiße ihres Angesichts kämpfen acht
Feldspieler und zwei Torhüter im alles entscheidenden
Finale um Ruhm, Ehre und eine Flasche Sekt für den Abend.
Im Finale nicht vertreten: die beiden Teams der MSH. Aufgrund der nicht ganz optimalen fußballerischen Veranlagungen, hatten sich beide Teams bereits nach der Vorrunde
verabschiedet, wie es sich sportlich gesehen auch für einen
guten „Mitveranstalter“ des Turniers gehört.
Ein gelungenes Turnier sieht anders aus, mag man sich
denken, jedoch unter dem Aspekt der allgemeinen Gruppendynamik betrachtet, war dieses Wochenende sicherlich
ein Highlight.
Beginnend mit einer dreieinhalbstündigen Busfahrt begann
das Abenteuer „Cup der Privaten“. Nach der Ankunft am
Berliner Ostbahnhof wurden alle Teilnehmer zunächst per
Shuttle zum Sitz der Turnierleitung in der „Lancia Lounge“
gebracht. Von der Turnierleitung mit diversen Informationen, Taschen und Werbegeschenken ausgestattet, erreichten wir nach einer unspektakulären U- Bahnfahrt unser
Hostel am frühen Abend. Im idyllischen, grünen und unwesentlich multikulturellen Stadtteil Kreuzberg gelegen, lud
der graue Plattenbau geradezu andächtig zum Entspannen
und „Seelebaumelnlassen“ ein. Im Treppenhaus erwartete
jeden Gast ein fantastischer Geruchsmix aus Fisch, Abfällen,
Alkohol und noch anderen nichtdefinierbaren Gerüchen;
eine Hommage an die Geruchsnerven. Nach einem kleinen
Treppenmarathon an der Rezeption angekommen, erwartet
den Gast ein kleiner Mann, der zum Unmut vieler Gäste der
deutschen Sprache leider nicht mächtig ist. Na ja, ein paar
Abstriche muss man bekanntlich immer machen. Somit
waren wir nach einem kleinen englischen Exkurs bereit,
unsere gebuchten Vierbettzimmer zu beziehen. Zu tiefstem
Bedauern der Hostelleitung teilte man uns mit, dass es bei
der Buchung ein winziges Problem gegeben habe. Das Ende
vom Lied war, dass wir allesamt in einem Sechzehnbettzimmer landeten. Die helle Begeisterung über diese unerwartete 24/7 Gruppenbeisammensein strahlte aus allen
Augen,
besonders
aus
denen
der
weiblichen
Teilnehmerinen. Nachdem der erste Schock nach Aufteilung
der komfortablen Stockbetten mit ein paar Kaltgetränken
heruntergespühlt worden war, machte sich die Gruppe auf,
der ersten Feier des Wochenendes beizuwohnen, bei der
praktischerweise zusätzlich die Gruppen für das morgige
Turnier gelost wurden.
Das Team...
Nach einer relativ kurzen Nacht begann nun am nächsten
Morgen das Fußballturnier. Von den Strapazen des vorigen
Tages und der Nacht durch tiefe Augenringe gekennzeichnet, schleppten sich die Teams in den wartenden ShuttleBus. Nach einer etwa 20-minütigen Fahrt durch die wundervolle, graue Innenstadt Berlins erreichten wir die „CDPArena“. Über die folgenden sechs Stunden, die vollendst im
Zeichen des Turnierverlaufs standen, gibt es wenig zu berichten. Wir kamen, sahen und bekamen volle Kanne auf
den Deckel. Die wirkliche Stärke unserer Teams ließ sich
dann in den Abendstunden erkennen, als andere Qualitäten
gefordert waren. Nachdem man sich bereits mit der Situation abgefunden hatte, nicht um den Turniersieg mitzuspielen, setzte man sich eben andere Ziele. Zum gemeinschaftlichen Verzehr von Kaltgetränken lud hierbei das „Asphalt“
im Hilton- Hotel ein.
Auch der Finaltag ist fußballerisch schnell beschrieben; die
MSH- Teams machten an dem Punkt weiter, an welchem sie
tags zuvor aufgehört hatten. Spannend wurde es nur noch
einmal, als es im wahrsten Sinne um die Wurst ging. Angetrieben durch die positiven Verstärker, einen Kasten Freibiers und einer gratis Wurst, blizte im „Losers 7-MeterSchießen“ kurzzeitig noch einmal so etwas wie sportliche
Motivation auf und sowohl das Frauen- als auch das Männerteam scheiterten erst im Finale an der übermächtig
erscheinenden Konkurrenz. Was am Tag sportlich abermals
nicht geleistet werden konnte, wurde dafür erneut am
Abend im Club „Felix“ gezeigt. Motivation und Leidenschaft
beim Genießen, Durchsetzungsfähigkeit an der Bar und
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1st Sample
Newsletter der MSH
erhöhte Beweglichkeit bei ausgefallen Tanzmoves. Ein gelungener Abschluss für das Wochenende!
Events 2: Studentengrillen an der
Strandperle
Der Tag der Abfahrt stand nach der nächtlichen Aktivität
abermals unter einem unrühmlichen Stern. Nachdem
sämtliche persönlichen Eigentümer, welche über das komplette Zimmer verteilt lagen, wieder in den unzähligen
Transportbehältnissen verstaut waren, erfolgte die Rückfahrt. Blöderweise hatte man sich darauf eingestellt, an
jenem Ort wieder in den Bus nach Hamburg einzusteigen,
an dem man Donnerstag zuvor angekommen war. Aber
nicht in Berlin! Somit wurde das Wochenende mit einer
unter Zeitdruck stehenden Bahnfahrt vom Berliner Ostbahnhof zum Bahnhof „Westkreuz“ (wie die Namen erwarten lassen, handelte es sich bei dem Weg dabei tatsächlich
um eine Fahrt aus dem tiefsten Osten Berlins bis in den
tiefsten Westen Berlins). Glücklicherweise erreichten wir
den Bus nach Hamburg noch gerade rechtzeitig. Ein irgendwie passend erscheinender Abschluss für ein nervenaufreibendes Wochenende.
26. Mai 2011 – Hamburg – Strandperle  ein Biervorrat –
ordentlich Grillfleisch …und der harte Kern der Studierendenschaft machten das erste selbstorganisierte Event des
Studierendenrates zu einem tollen Erlebnis, welches durch
die ausfahrende Queen Mary II gekrönt wurde.
Impressionen
Am Ende bleibt nicht mehr zu sagen, als dass der „Cup der
Privaten“ ein gruppendynamikförderndes Erlebnis war, bei
dem wir Akteure lediglich die sportliche Komponente vermissen ließen. Doch wenn man mal ehrlich ist, sind die
zwischenmenschlichen Beziehungen, die gerade durch das
Sechzehnbettzimmer hier gewonnen wurden, doch wesentlich mehr wert als ein sportlicher Erfolg!
Mit Schirm, Charme und Köstlichkeiten
In diesem Sinne DANKE an alle, die dabei waren, vielleicht
klappt es das nächste Mal auch mit dem Fußball.
Charmeoffensive
... im Spiel
Bye, bye Queen Mary II
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Newsletter der MSH
Queergedacht: Haare färben, Fußball und Philosophie?
ein Plädoyer für interdisziplinäres Denken zwischen Natur- und Geisteswissenschaft
(Text: Prof. Barabra Moraides)
Schwierig können naturwissenschaftliche Denkweisen heute
werden, wenn ein Forscherhirn noch gar nicht genau weiß,
nach was es suchen soll oder wie es die Hypothese zu formulieren hat. Im streng hypothetischen Ansatz bekomme ich
aber nur das raus, was ich auch beabsichtige zu untersuchen
oder was mein Horizont zulässt zu denken. Wenn das Ergebnis meiner Untersuchungen nicht in mein Denkmuster passt,
mir aber neue Erkenntnisse bringen würde, kann ich es gar
nicht erst untersuchen, da ich ja die Hypothese für dieses
unerwartete Ereignis nicht kenne.
Über Natur- und Geisteswissenschaftler
“We shall require a substantially new manner of thinking if
mankind is to survive.” (Albert Einstein)
Welche Art des neuen Denkens meinte Einstein wohl? Und hängt am Finden oder Nichtfinden dieses neuen Denkens
wirklich das Überleben der Menschheit ab? Diese Frage
muss unbeantwortet bleiben, nicht aber die Suche nach
neuen Denkmethoden, die für globale Probleme der
Menschheit im 21. Jahrhundert Lösungsansätze bieten. Eine
Möglichkeit dies auszuloten ist die gedankliche Begegnung
von Geistes- und Naturwissenschaften und ihr interdisziplinäres Potential.
Naturwissenschaft erklärt Haarfarbe - Geisteswissenschaft
diskutiert Haarfarbe
Um die im Kopf existierende Kluft zwischen Geistes- und
Naturwissenschaftlern zu überbrücken, soll eine vergleichende Beschreibung bezüglich der Haarfarbe herhalten.
Untereinander sind Naturwissenschaftler als Person wahrscheinlich verschiedener, Geisteswissenschaftler in ihrem
Charakter unterschiedlicher als die allgemein postulierte
Gegensätzlichkeit der beiden Disziplinen. Was Natur- und
Geisteswissenschaftler trennt ist aber der Standpunkt bei
der Betrachtung von Welt. Naturwissenschaftler befassen
sich mit messbaren Eigenschaften und beschreiben dabei die
belebte und unbelebte Natur. Als Experimentator sehen sie
sich als Objekt, dass außerhalb des zu betrachtenden Subjekts steht und unabhängig davon agiert. Das Untersuchungsergebnis ist meist ein Spezialfall eines allgemeinen
Gesetzes. Geisteswissenschaftler befassen sich mit der Natur
des menschlichen Geistes, dem Erkenntnisprozess als solchem und beschreiben verschiedene Wahrnehmungs- und
Denkansätze.
Naturwissenschaftler würden die Entwicklung meiner Haarfarbe folgendermaßen beschreiben: Das Erbgut für meine
Haarfarbe ist als strukturierte Chemie in meinen Zellen gespeichert. Meine Haarfarbe ist also nicht gemütsabhängig,
sondern als chemischer Code gespeichert, der, einmal abgerufen, ständig die Proteine produziert, die meinen individuellen Stoffwechsel für Haarfarbe braun in Gang setzen. Die
DNA setzt diesen Stoffwechselvorgang, ganz im Sinne der
Evolution, nur solange in Gang, wie ich grundsätzlich geschlechtsreif bin und meine gesunde Haarfarbe einen potenziellen Partner anziehen kann. Danach ist Schluss mit lustig
und der Farbstoff wird aus ökonomischen Gründen nicht
mehr produziert. Die Friseurindustrie freut dies, mich weniger. Meine Haarfarbe kann ich also aus der Zusammenarbeit
von biologischen Vorgängen (Stoffwechsel), evolutionären
Aspekten und Chemie (Bausteine der DNA) heraus erklären.
Der Untersucher sieht sich als Subjekt in einen geschichtlichsozialen Kontext eingebunden, von dem aus er subjektive
Aussagen treffen kann. Nach der Betrachtung des Gegenstandes verändert sich der Betrachtende auch selbst.
Geisteswissenschaftler interessierte etwas ganz anderes am
Phänomen Haarfarbe, wenn sie diese einer Betrachtung
wert fänden: Eine geisteswissenschaftliche Doktorarbeit, die
sich mit Haarfarbe auseinander setzen würde, müsste die
Bedingungen untersuchen, unter denen meine Haarfarbe
zustande kommt und das soziokulturelle Milieu der Zellen,
aus denen sich mein Haar zusammensetzt erläutern. Außerdem wäre wichtig, vor welchem historischen Hintergrund
das Bedürfnis, Haare färben zu wollen, sich gesellschaftlich
ausbreitet und inwieweit meine Psyche da eine Rolle spielt.
Das Haar als solches ist also ein in den geschichtlich gewachsenen Rahmen meiner Kopfhaut gebetteter Teilorganismus,
der, wenn sich mein Haar einem geisteswissenschaftlichen
Diskurs zur Verfügung stellen würde, diese Betrachtung über
sich ergehen lassen würde, bis es endgültig grau würde.
Betrachtet man die Kluft näher, so stellt sich heraus, dass
diese nur als human-mentales Konstrukt existiert. Die klassischen Methoden der Naturwissenschaft basieren überwiegend auf experimenteller, methodischer Erkenntnis. Systematische Experimente überprüfen Hypothesen, die ihrerseits
wiederum exakt formuliert worden sind, bevor auch nur ein
Experiment durchgeführt worden ist. Die Exaktheit kann sich
in mathematischen Modellen wiederspiegeln, aber auch als
statistische Grundlagen oder grafische Darstellung präsent
sein. Nachprüfbarkeit ist oberstes Gebot von Naturwissenschaften, was ihnen Segen und Fluch zugleich bringt. Segensreich wurde dieses Vorgehen nach einer düsteren Zeit der
Wissenschaften im Mittelalter, wo über dem Konglomerat
aus Alchemie und zarter Wissenschaftlichkeit das Damoklesschwert der Inquisition schwebte und jegliche naturwissenschaftliche Kenntnis im Keim erstickte.
Gut ist, dass eine solche Arbeit hoffentlich nie zustande
kommt. Interessant ist jedoch daran, dass an der Herange-
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Newsletter der MSH
hensweise beider Disziplinen sich die Vorurteile ganzer Generationen abarbeiten können.
zum Kanal „Tor als Material“ und legen alle parallel und
verrückt erscheinenden Gedanken auf ein Tablett. Und
schon kommen sie auf die Lösung: In der 28. Minute ist
durch einen scharfen Schuss das Tor umgefallen. Der Ball
traf an die Latte und hat es kurzfristig zum Einsturz gebracht.
So könnte es sein.
Moderne Medien als Prinzip von Interdisziplinarität
Es steht zu klären wo die beiden Kategorien also im 21. Jahrhundert Berührungspunkte haben, die Interdisziplinarität
nicht nur möglich machen, sondern ohne die moderne Probleme gar nicht zu lösen sind.
So einfach es im Nachhinein scheint, von alleine kommen wir
oft nicht auf die einfachste und kreativste Lösung für ein
wirtschaftliches oder naturwissenschaftliches Problem.
Vielleicht bietet das viel kritisierte neue Medienzeitalter
gerade dafür die passende Lösung: Das Verlinkungssystem
von Websiten, die Welt des Web 2.0 entspricht einer bedingungslosen Forderung hierarchiefreien interdisziplinären
Denkens: „Vielheit, weder Subjekt noch Objekt… Größen
und Dimensionen, die nicht wachsen, ohne dass sie (Vielheit) sich dabei gleichzeitig verändert.“
(Gilles Deleuze, Félix Guattari: Rhizom, Berlin 1977, S. 13)
Erweitern wir den Horizont – denken wir zwischen den beiden Polen: „Der Weg ist das Ziel – Das Ziel führt zum Weg“.
Mögen „Nawis“ und Manager bisher nur den letzteren Pfad
bevorzugen, so können Kunstprozesse und geisteswissenschaftliche Denkweisen den Gegenpol stärken.
Lineare Denkprozesse gehen Schritt für Schritt vor und können nur Dinge lösen, die auch linear angedacht sind. Querdenken erlaubt komplexe Probleme anzugehen, Subjektivität
und Intuition, gedankliche Sprünge und Fehler in die Lösungsfindung zu integrieren.
Diesem schon von Gilles Deleuze 1976 benannten System
„rhizomatischer Strukturen“ wohnt eine innovative Kraft
inne, die den mentalen Krisen der Wissenschaften eine praktikable Lösung anbieten könnte.
Innovativ kann nur der sein, der sich nach der Problemerkennung auf neue Pfade traut, also erst mal in eine ganz
andere Richtung schaut, wo er die Lösung nicht vermutet. Im
künstlerisch orientierten Coaching praktiziert man das „Rhizom machen“ und nennt das „Dezentrierung“ – weg vom
Problem, hin zu einem anderen Zentrum, z.B. dem Theaterspielen oder den Kognitionswissenschaften. Die Auseinandersetzung mit einem anderen Medium zeigt neue Perspektiven, unter denen Mann und Frau Welt betrachten kann.
Der Betrachter wechselt die Perspektive und wird zum Löser.
Er präsentiert seine Kompetenz, denkt interdisziplinär und
setzt diese Erkenntnis in konkrete Maßnahmen um.
Der Link auf einer Internetseite verweist nicht auf etwas, das
unbedingt untergeordnet sein muss, sondern auf einen Inhalt, der den vorherigen ergänzt, weiterführt oder sogar
hervorgebracht hat. Wo ist die Henne, wo das Ei? Die Gesamtperspektive ordnet sich nicht die differenzierenden
Einzelteile unter, sondern beide existieren gleichwertig nebeneinander, bedingen und verändern sich gegenseitig.
Rhizomatische Strukturen sind geeignet, Perspektivwechsel
hierarchiefrei zu erlauben und das Überkreuzen von Wissen
als einen, mehrere Ebenen angehörigen Parameter anzuerkennen. „Rhizome machen“ heißt Querdenken. Die Teilelemente solcher querdenkerischen Prozesse gleichen Medusen anstelle eines einzigen sich endlos dichotom verzweigenden Stammes. Querdenken hebt Vielheit von Ideen aufs
Tablett und spielt beim Denken mit ihren verschiedenen
Variationen. Die untereinander vernetzten Vielheiten bauen
dabei wieder ein eigenes System auf. Und das wussten wir
immer schon: das Ganze ist deshalb mehr als die Summe
seiner Teile.
Innovatives Handeln im 21. Jahrhundert erweitert seine
Kompetenzen wenn es weg von fest strukturierten Methoden, hin zu lebendigen Denkstrukturen geht. Innovativ sein
heißt, sich neuen Denkwegen zu öffnen, ungewöhnliche
Erfahrungen zuzulassen und das allgemeine Denkpotenzial in
diesen Erfahrungen zu erkennen.
Berufliche und private Sinnhaftigkeit ergeben sich nicht
mehr von selbst. Unsere Gesellschaft ist bisher darauf angelegt, funktionsfähige Individuen zu produzieren, die sich
allerdings die Motivation und Sinnhaftigkeit zur Produktivität
selbst schaffen müssen. Geld als alleiniger Faktor reicht nicht
aus. Work life balance und umweltfreundliches Leben, Integration von Beruf und Familie und individuell gestaltbare,
flexible Lebensmodelle werden zunehmend wichtiger. Worin
liegt dann die Allgemeingültigkeit von Verhalten und gibt es
das überhaupt noch? Vielleicht liegt es in der Art und Weise
wie neue Lösungen gefunden werden, z.B. durch Interdisziplinarität. Vielleicht können Geistes- und Naturwissenschaften gemeinsam dazu beitragen, solche Menschen zu bilden,
die mehrdimensional ausgebildet, Verantwortung für sich
und andere übernehmen. Jacques Lecoq, der zuerst Sportler
Was sich in der Theorie kompliziert anhört, ist in der praktischen Umsetzung der Internetnutzung und Netzwerkanwendung stündliche Realität. Hier lernt man querdenken.
Nehmen Sie ein Beispiel aus dem Fußball. Zwei Mannschaften spielen gegeneinander. Ein Tor fällt in der 28. Minute
durch einen Elfmeterschuss. Trotzdem endet das Spiel 0:0.
Was ist passiert? Sie raufen sich den Kopf und denken, das
kann doch gar nicht sein. Vielleicht fällt Ihnen auch noch ein,
dass der Schiedsrichter möglicherweise das Tor nicht anerkannt hat.
Aber es ist ganz anders. Querdenker wissen, dass man nicht
alles wörtlich nehmen muss, um zu kreativen Lösungen zu
kommen. Sie wechseln vom Denkkanal „Tor, als Ergebnis“
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1st Sample
Newsletter der MSH
war, sich dem Bewegungstheater verpflichtete und Theater
und Leben miteinander zu verbinden trachtete, hat dies mit
seinem Studio für Bewegungsforschung erfolgreich geschafft: „ dass der Mensch, ohne sich zu zerreißen, sich gleichermaßen der Gesellschaft und dem Kosmos einschreibt…
Es ist die Aufgabe der Künstler und Wissenschaftler, diese
Suche voranzutreiben.“
Der große Vorteil ist, dass man selbstständig arbeiten kann
und sich seine Zeit einteilen kann. Der Nachteil ist, dass
man immer unter dem Druck steht, sich Krankheiten nicht
erlauben zu können. Im Angestelltenverhältnis ist das schon
etwas anderes, weil man anders ins System eingebunden
ist.
Wie schwer fällt es Ihnen, Beruf und Alltag zu trennen?
Und noch eine Aufgabe für Querdenker: Adam und Eva liegen tot auf dem Parkettboden vor einem geöffneten Fenster. Glassplitter befinden sich auf dem nassen Boden. Eine
Liebesromanze ohne Happy-End? Es sind nicht die beiden
eben beschriebenen Disziplinen, die den Liebestod gestorben sind.
Bei mir klappt das gut, weil ich damit abschließen kann und
die Probleme nicht mit nach Hause nehme. Letztendlich
sind das die Probleme meiner Klienten und nicht meine
eigenen.
Was wäre, wenn Sie kein Psychologe geworden wären?
Aber Sie wissen bestimmt die Lösung.
Dann hätte ich wahrscheinlich Kunst studiert oder wäre
reiner Wissenschaftler geworden.
Experteninterview
Wird dieser Beruf schnell zur Routine?
Aus der Praxis:
Nein, jeder Mensch hat seine individuelle Geschichte.
Dr. med. Andreas Effenberger,
Facharzt für Psychiatrie und
Diplom-Psychologe und Psychotherapeut
Wenn sie zurückblicken, überwiegen da mehr die Erfolgserlebnisse?
Wenn ich schon beim ersten Kontakt intuitiv ein gutes Gefühl hatte, dann habe ich oft festgestellt, dass ich richtig lag
und wenn ich kein gutes Gefühl hatte, lag ich auch damit
richtig. Es ist auch schon vorgekommen, dass ich Patienten
nicht therapiert habe, darunter fallen Alkoholkranke und
Suchtkranke. Mein Klientel beziehungsweise mein Spezialgebiet geht Richtung Depression, Ängste, Beziehungen,
Mobbing und Burn-out.
Was genau haben Sie studiert und warum?
Ich habe zuerst Psychologie studiert, weil mich das schon
interessiert hat, als ich relativ jung war. Danach habe ich
noch Medizin studiert, damit ich auch ärztlich arbeiten kann
und das eine gute Ergänzung ist.
Sehen Sie es als sinnvoll an, die Ausbildung zum Therapeuten gleich nach dem Studium zu beginnen?
Wann haben Sie gemerkt, dass sie Psychologe werden
wollen?
Als ich 15, 16 Jahre alt war, hat mich das schon sehr interessiert. Das Ganze hat sich aus der Situation heraus entwickelt, dass ich auf einem Internat war und ich dort viele
verschiedene Persönlichkeiten kennengelernt hatte - das
fand ich ganz spannend. Zuerst habe ich mich mit der Testpsychologie und Persönlichkeitspsychologie auseinandergesetzt und habe mich nachher auf die Therapie spezialisiert.
Ich sehe es als sinnvoll an, das während des Studiums zu
machen. Manche Bausteine wie zum Beispiel die Gesprächstherapie oder Verhaltenstherapie konnte ich schon
nebenbei absolvieren. Ob das heutzutage noch geht, weiß
ich nicht. Normalerweise macht man das jedoch nach dem
Studium, entweder angestellt im System und dann nebenbei, wie es auch am meisten angeboten wird, oder man hat
das schon im System integriert, sprich in einer Klinik.
Wie sieht denn Ihr Alltag als Psychotherapeut aus?
Ist der NC bei Psychologie wichtig?
Speziell als Psychotherapeut hat man seine Therapien.
Meistens Kurzzeittherapien, in der Regel mit 25 Sitzungen a
50 min, dann sieht man sich ein- oder zweimal die Woche
und mit manchen Klienten auch nur alle drei bis vier Wochen. Man arbeitet fokussiert in allen Bereichen, das heißt
im thema schen Bereich, und als Arzt kann man unter
mständen auch Medikamente einsetzten, wie zum Beispiel bei einer Depression.
Nein, der NC ist vollkommen unwichtig!
Was macht einen guten Psychologen aus?
Menschlichkeit und Toleranz. Ich hab hier Leute von Anfang
20 bis 93 und da muss man flexibel und natürlich offen sein
und darf keine Schmalspur-Einstellung haben.
Was würden Sie den Psychologiestudenten mit auf den
Weg geben?
Wo sehen Sie die Vorteile und Nachteile einer eigenen
Praxis?
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1st Sample
Newsletter der MSH
Weiterhin viel Interesse für das Fach, dass man das für sich
selbst umsetzen kann und das wirklich will und nicht damit
versucht, seine eigenen Probleme zu beheben. Das ist ganz
entscheidend. Außerdem die Möglichkeit, sich nicht alle
Probleme der Klienten zu seinen eigenen zu machen, also
zu lernen, sich abzugrenzen.
fehlt hat, war, dass es Theorien gibt, die ein wenig umfangreicher sind, die uns ein Verständnis des Menschen nahelegen, etwa wie Freud in seinen umfangreichen Theorien. Die
moderne Psychologie ist sehr zersplittet, hoch differenziert,
sie beschäftigt sich mit einzelnen, ganz kleinen Bausteinen
und das Große und Ganze, der Mensch, gerät dabei
manchmal etwas aus dem Blick.
Aus der Hochschule:
Waren Sie dann trotzdem ein fleißiger Student?
Prof. Dr. phil. habil. Olaf Morgenroth
Professor für Gesundheitspsychologie
Studiengangsleiter Angewandte
Psychologie an der MSH Medical School Hamburg
(Denkt nach) Beides, zu bestimmten Zeiten war ich sehr
fleißig, zu anderen Zeiten war ich extrem faul. Es war damals auch leichter faul zu sein, es gab das Diplomstudium
und man konnte vieles vor sich herschieben und wurde in
Ruhe gelassen. Man musste zwar auch bestimmte Scheine
machen, hatte aber sehr viele Wahlfreiheiten, man konnte
sich auch in anderen Fächern umgucken. Ich habe auch sehr
viel exploriert, das Studentenleben war damals noch wirklich ganz anders als es heute ist, wo alles relativ durchgeplant und organisiert ist. Und das war natürlich verlockend,
zumal wenn man in so einer Stadt wie Berlin studiert.
Herr Morgenroth, Sie sind Psychologe. Müssen wir uns
während des Interviews sorgen, dass Sie anfangen, uns zu
analysieren?
Ist es dann besser oder schlechter, dass die Studenten
heute so einen strukturierten Plan haben?
Nein. Eine der Erwartungen und Vorurteile gegenüber Psychologen ist, dass sie ständig dabei sind, Menschen zu analysieren. Das ist aber nicht der Fall, da brauchen Sie keine
Angst haben, das gehört einfach zu den Stereotypen über
Psychologen.
Das hängt vom Einzelnen ab. Es gibt Studierende, die von
einer vorgegeben Struktur profitieren, bestimmte Probleme
können sich nicht so leicht einschleichen wie dieses vorsich-her-Schieben. Und plötzlich sitzt man da und muss in
einem Semester sieben Prüfungen machen, was natürlich
eine extreme Belastung ist. Wenn es sich aber über das
ganze Studium verteilt, ist das in diesem Fall natürlich günstiger.
Wann war für sie klar, dass Sie im psychologischen Bereich
arbeiten wollen?
Mir war relativ früh klar, dass ich in diesen Bereich gehen
wollte, ich hatte nicht so das Interesse in einen technischen
Bereich zu gehen, ich wollte lieber was mit Menschen zu
tun haben und da bot sich die Psychologie einfach an. Natürlich treiben einen als junger Mensch bestimmte Fragen
um und man sucht nach Antworten. Da ist die Psychologie
sicherlich ein Bereich, der für junge Menschen attraktiv ist,
weil dort bestimmtes Wissen angeboten wird. Nicht ohne
Grund ist der Andrang im Fach Psychologie sehr hoch, es
wird sehr viel mehr nachgefragt, als Studienplätze vorhanden sind und das war bei mir nicht anders als bei anderen
jungen Menschen auch.
Auf der anderen Seite, wenn alles durchgeplant ist, wenn
der Lehrstoff so feststeht, gehen auch die intrinsische Motivation und das sich-selber-Auseinandersetzen und dafür
auch Zeit haben verloren. Und das wirkt sich nicht immer
positiv auf die Studienmotivation aus, man ist dann eher so
orientiert „was muss ich machen, was wird erwartet“, aber
„was interessiert mich eigentlich, was sind meine Fragen
und wie kann ich dem nachgehen“ gerät aus dem Blick,
dafür ist oft zu wenig Zeit.
Einer nicht offiziellen Definition nach gibt es 15 Kriterien,
die eine Elitestudentin oder einen Elitestudenten ausmachen. Welche Kriterien wären das Ihrer Meinung nach?
Das Psychologiestudium hat mich auch erst einmal enttäuscht, weil ich ganz andere Erwartungen hatte, ich war
lange Zeit unsicher, ob das wirklich das Richtige für mich ist,
bin aber doch dabei geblieben und nach dieser Durststrecke
der enttäuschten Erwartungen an die Psychologie kam auch
wieder der Spaß zurück.
Das sind so Kataloge, von denen ich nicht sonderlich viel
halte. Als Psychologe gucke ich mir lieber die einzelnen
Personen an. Ein vorgegebenes Schema halte ich für hochproblematisch. Man weiß, dass es bestimmte Prädiktoren
gibt, die Studienerfolg oder auch Berufserfolg vorhersagen,
das sind jedoch statistische Zusammenhänge, mit denen ich
vorsichtig wäre, wenn es um die Beurteilung einer konkreten Person geht. Das klingt sehr nach einem Schema und
ich als Dozent möchte meine Studentinnen und Studenten
nicht in so ein Schema pressen.
Was hat diese enttäuschten Erwartungen ausgemacht?
Dass die Psychologie natürlich sehr empirisch orientiert ist,
also die ganze Statistik. Das hat mir zwar auch Spaß gemacht, was mir jedoch in der Psychologie ein bisschen ge-
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1st Sample
Newsletter der MSH
20 Fragen an:
Wenn Sie drei Dinge in der Welt nennen müssten, die Sie
absolut lieben und drei Dinge, die Sie hassen, welche wären das?
Dozent:
Dr. rer. nat. Dr. rer. med. Thomas
Schnell (Professor für Klinische Psychologie
Verhaltenstherapie
ab 01.10.2011)
Also gut, drei Dinge, die ich absolut liebe, dazu gehört natürlich meine Frau, dazu gehören natürlich andere Menschen, die mir wichtig sind, und was auch dazu gehört sind
Bücher. Das sind drei Dinge, die ich sehr liebe.
1. Wie ist Ihr Spitzname?
Also… „Schnelli“, „Tommi“ und „Tom“ waren dabei… aktuell
bin ich frei von Spitznamen
Eulen auch?
Die Eule ist nichts, was ich mir ausgesucht habe, die ist zu
mir geflogen, das ist wie bei Harry Potter.
2. Verraten Sie uns Ihren Geburtstag?
22.11.1972
Drei Dinge, die ich hasse, also wirklich hasse, sind Dinge wie
Intoleranz oder auch Gedankenlosigkeit. Ich mag es auch
nicht, wenn jemand immer davon überzeugt ist, alles zu
wissen und auf alles eine Antwort geben kann, denn meistens sind es keine guten Antworten, die man da zu hören
bekommt. Das dritte, was ich absolut hasse, tja … nicht
hasse, aber was mir Sorgen macht, ist so bisschen der Zustand der Welt, dass wir hier in einem Überfluss leben, der
auf Kosten anderer Menschen geht. Das ist etwas, woran
ich mich manchmal erinnere und was auch dazu führt, bewusster zu sehen, was für ein gutes Leben ich eigentlich
führen kann, was mich aber auch traurig stimmt oder auch
wütend macht, dass die Verhältnisse so sind wie sie sind.
3. Was wollten Sie werden, als Sie Kind waren?
Zuerst Tarzan, dann Rennfahrer auf einer roten Honda
4. Wenn Sie ein Tier wären, welches wären Sie?
Also, da fällt mir wirklich wenig ein ... eine Freundin meinte
mal, ich würde sie an ein Gnu erinnern. Ich bin bis heute
unsicher, ob das ein Kompliment ist und ehrlich gesagt,
weiß ich gar nicht genau, wie ein Gnu aussieht. Mein letzter
Zoobesuch ist lange her und ich glaube, da fand ich das
Affenhaus interessanter …
5. Was mögen Sie an der MSH besonders?
Soweit ich das beurteilen kann nach der kurzen Zeit, ist es
die „familiäre“ Atmosphäre aufgrund der überschaubaren
Größe der Hochschule. Dadurch können in Vorlesungen
individuelle Fragen von Studierenden behandelt werden,
was in großen überfüllten Hörsälen an Universitäten nicht
möglich ist. Das ermöglicht aus meiner Sicht eine tiefer
gehende und insgesamt bessere Ausbildung.
Haben sie ein Motto oder Leitmotiv, nachdem Sie Ihr Leben leben?
Nein, eigentlich nicht, vielleicht höchstens „always look on
the bright side of life“. Das spielt schon eine Rolle, dass man
auch immer wieder merkt oder sich darauf besinnt, dass es
gute Dinge im Leben gibt, dass es einem relativ gut geht,
zumindest geht es mir relativ gut, und aus diesem Bewusstsein heraus neue Dinge in Angriff nehmen.
6. Welche drei Dinge würden Sie auf eine einsame Insel
mitnehmen?
Meine Freundin und zwei Freunde, damit es weniger einsam ist.
Haben Sie noch eine Nachricht, die Sie den Studierenden
mit auf den Weg geben möchten?
Nutzen sie die Zeit! Ich weiß, die Belastung ist manchmal
sehr hoch, gerade, wenn man neben dem Studium noch
Geld verdienen muss, aber das Studieren ist eine besondere
Zeit. Sie werden später in Ihrem Leben nie wieder so viel
Zeit haben, um neue Dinge zu lernen, insofern sollten Sie
sich auch in die Bücher reinstürzen, sie sollten viel lesen
und das auch nutzen. Und darüber hinaus sollten Sie nicht
vergessen, dass Sie jung sind und ab und zu die Bücher auch
zuklappen.
7. Was machen Sie als erstes, wenn Sie nach Hause kommen?
Momentan? Die MSH-Vorlesungen für die Biopsychologie
vorbereiten
8. … und als zweites?
Schlafen ... ja ... es gab Zeiten, in denen ich mein Leben
abwechslungsreicher gestaltet habe. Das ist aber nicht
schlimm, da ich sehr gerne nach Hamburg zur MSH komme
9. Was möchten Sie in Ihrem Leben noch einmal gemacht
haben?
Einen Fallschirmsprung
10. Star Wars oder Star Trek?
Star Trek
9
1st Sample
Newsletter der MSH
11. Wenn Sie ein Superheld wären, welche Superkräfte
hätten Sie?
Sich unsichtbar machen und fliegen können. Meistens wäre
ich aber sichtbar.
MSH-Team:
Dipl. Kffr. Jana Rosenbusch
Hochschulmanagement und Marketing
1. Wie ist Ihr Spitzname?
Bilbs
12. Drei Sachen, die Sie gerade total toll finden?
Meine Freundin, meine berufliche Perspektive und die
Katze meiner Freundin, auf die ich aktuell aufpasse
2. Verraten Sie uns Ihren Geburtstag?
26.12.1984
13. Was finden Sie so richtig lecker?
Das Mövenpick-Eis mit den Cashew-Kernen
3. Was wollten Sie werden, als Sie Kind waren?
Bankkauffrau (ich war bei Monopoly so gerne die Bank)
14. Angenommen, Geld spielt keine Rolle. Was würden Sie
sich kaufen?
Die einsame Insel…
4. Wenn Sie ein Tier wären, welches wären Sie?
Giraffe
15. Was haben Sie vor der Arbeit an der MSH gemacht?
An der Uniklinik Köln viel wissenschaftlich und weniger
therapeutisch gearbeitet, anschließend an einer psychiatrischen Fachklinik viel therapeutisch und weniger wissenschaftlich gearbeitet und Psychologen in der Ausbildung
zum Therapeuten supervidiert. Nebenbei war (und bin) ich
an verschiedenen Ausbildungsinstituten für Verhaltenstherapie als Dozent tätig.
5. Was mögen Sie an der MSH besonders?
die Studenten ;-)
6. Welche drei Dinge würden Sie auf eine einsame Insel
mitnehmen?
Handy, Buch, iPod
7. Was machen Sie als erstes, wenn Sie nach Hause kommen?
Telefonieren
16. Wo wären Sie jetzt gerne am liebsten?
Auf einer einsamen Insel
8. … und als zweites?
Telefonieren
17. Wie sind Sie auf die MSH aufmerksam geworden?
Über eine Stellenausschreibung im Internet
18. In welcher Zeit würden Sie am liebsten leben?
Gerade jetzt.
9. Was möchten Sie in Ihrem Leben noch einmal gemacht
haben?
Matchbox Twenty live sehen
19. Ein Film, den Sie uns empfehlen können?
A beautiful mind.
10. Brötchen oder Croissant?
Brötchen!!!
20. Was möchten Sie zum Schluss noch loswerden?
Hmm ... dass ich hoffe, wir werden uns gut verstehen.
11. Wenn Sie ein Superheld wären, welche Superkräfte
hätten Sie?
Gedankenlesen
12. Drei Sachen, die Sie gerade total toll finden?
Bacardi Razz, Prinzenrolle, Hamburg
13. Was finden Sie so richtig lecker?
Himbeeren
14. Angenommen, Geld spielt keine Rolle. Was würden Sie
sich kaufen?
Unendlich viele Uhren, Schuhe und Taschen ;)
15. Was haben Sie vor der Arbeit an der MSH gemacht?
Vor meinem Job an der MSH habe ich in Jena studiert und
dann erste Berufserfahrung im Betrieb meines Vaters gesammelt.
16. Wo wären Sie jetzt gerne am liebsten?
In meinem Bett
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1st Sample
Newsletter der MSH
17. Wie sind Sie auf die MSH aufmerksam geworden?
Internet
Sylvia F.: Ein winkendes Paar vor Bergen und Wolken spiegelt sich in einer Wasseroberfläche.
18. In welcher Zeit würden Sie am liebsten leben?
Im Hier und Jetzt!
Karin W.: Das Fossil eines übergewichtigen Schmetterlings.
Barbara M.: Eine Insektenkönigin, die sich mal wieder
schrecklich aufregt und ein Modell für eine neue Uni mit
drei Stockwerken, das einem Insekt nachgebildet ist, untereinander vernetzte Stockwerke sind Bauch als Restaurant,
Kantine, Treffpunkt, Dachterasse mit Hubschrauberlandeplatz, Antennen des Tiers = Kontakt zu anderen europäischen Unis per Telepathie.
19. Ein Film, den Sie uns empfehlen können?
Slumdog Millionaire, Forrest Gump, Kirschblüten – Hanami,
Tatsächlich Liebe und und und ... kann mich für keinen
entscheiden
20. Was möchten Sie zum Schluss noch loswerden?
Wie sind Sie bitte auf die Fragen gekommen???
Hannes J.: Aus dem Inneren meines Autos einen Maikäfer,
der gegen die Windschutzscheibe geflogen ist.
Kurzsatire: Sie haben da einen
Fleck auf dem Blatt.
Jakob W.: Zwei von einer Kirchenglocke ins Wasser springende Rentnerinnen, die sich beim Sprung mit dem Bikini
an einem Haken veheddert haben. Dabei wurde das obere
Bikini-Teil abgerissen und alle Leute haben gelacht.
Vom Tintenkleckstest, der eigentlich RorschachFormdeuteversuch heißt, hat jeder schon einmal gehört.
Der geübte Psychoanalytiker ist hier fähig, anhand von zehn
Tintentafeln und der Frage „Was könnte das sein?“ nicht
nur die komplette Persönlichkeit eines Menschen zu erfassen, sondern auch noch in das zu blicken, was Freud das Es
nannte: in die tiefsten Tiefen des Unbewussten! Zumindest
glaubt das dieser Psychoanalytiker.
Karl-Heinz W.: Rotkäppchen und der böse Wolf - Radkäppchen und der böse Golf. Der Wolf hat Ähnlichkeit mit
Pluto von Micky Maus, wirkt etwas doof. Es sind natürlich
zwei Wölfe, die Ballett tanzen. Aber auch: Borkenkäfer.
Kopfloser Schmetterling.
Patricia D.: Auf den ersten Blick sieht es für mich nach einem Fledermausgesicht aus. Nach ca. einer Minute angestrengtem Überlegen steht für mich eindeutig fest: Es ist
Moses, der das Rote Meer teilt.
Dabei ist der Rorschach-Test nicht unumstritten. Vor allem
in Bezug auf die Hauptgütekriterien Objektivität (bekommt
jeder Tester das gleiche Ergebnis heraus?), Reliabilität
(kommt beim Wiederholen des Tests das gleiche Ergebnis
heraus?) und Validität (misst der Test überhaupt das, was
er messen soll, also die Persönlichkeit, oder misst er beispielsweise doch eher die Fähigkeit, exotische Tiere in abstrakten Bildern zu erkennen?)
Thomas S.: Die Vergrößerung einer Milbe.
Anna-Maria N.: Ein Priester im Kerzenschein beschwört
eine Ratte.
Wir haben die erste der zehn Tafeln einigen mit der MSH in
Verbindung stehenden Personen gezeigt. Die Analyse der
Antwort überlassen wir nun Ihnen. Sollten Sie eine besorgniserregende Antwort erkennen, dann wenden Sie sich
bitte direkt an die Polizei oder die Psychatrie. Wir sind
schon ganz gespannt, wer eingewiesen wird: Die Person,
die die Antwort genannt hat oder die Person, die in dieser
etwas besorgniserregendes sah.
Franciska O.: Eine Motte.
Dennis W.: Ein Dämon.
Stephanie M.: Eine Fledermaus.
Sie haben da einen Fleck auf dem Blatt
Baris C.: Ein Käfer und ein Schmetterling.
Ha-Na S.: Ein Wildschwein mit einem Rüsselansatz und
Ohren, die wie Alf im Profil ausschauen.
Charlotte W.: Zwei Engel.
11
1st Sample
Newsletter der MSH
Das Hochschulmanagement stellt sich vor…
Was war vor der MSH?
Was wir an der MSH machen?
Trenkler:
Nach dem Abi? Studium der Betriebswirtslehre an der FH Dortmund mit Vertiefung in Tourismusund Gesundheitsökonomie an der
ISM Dortmund mit Diplomabschluss in 2009.
Dabei habe ich zwei Auslandssemester eingeschoben. Das Erste an
der EUSA Sevilla (Fachrichtung: Internationale BWL) das
zweite an der UNITEC Auckland (Fachrichtung: Economie
und Communication).
Zwischendurch habe ich verschiedene Praktika in Deutschland und Barcelona im Bereich Hotel, Event-management
und im Gesundheitswesen absolviert.
Nach dem Studium gings für 3 Monate nach Kolumbien zur
Unterstützung eines sozialen Projektes für Straßenkinder.
Vor der Tätigkeit an der MSH war ich bei den Damp Kliniken
im Bereich Personalentwicklung und Kundenmanagement
tätig.
Deckert: Ich habe eine Ausbildung zur
Bürokauffrau am BmH Gera absolviert. Danach war ich in verschiedenen Unternehmen von Frau RenkenOlthoff im Bereich Seminarmanagement tätig. Seit 2008 bin ich in Hamburg und leite das Schulsekretariat
des IPW. Für die MSH arbeite ich seit
der Gründung im Jahr 2009.
Rosenbusch:
Ich habe an der Friedrich Schiller Universität in Jena BWL
und Internationales Management im Diplomstudiengang
studiert. Für das Pflichtpraktikum war ich sechs Monate in
der Außenhandelskammer in Toronto. Nach dem erfolgreichen Studienabschluss bin ich in das Marketingmanagement von Rotek Mirkeoelektronik gegangen. …und jetzt bin
ich hier.
Hartkopf:
Ich habe an der Technischen Universität Chemnitz Politikwissenschaften und Betriebswirtschaftslehre im Magisterstudiengang studiert. Zum Pflichtpraktikum gings in ein
Abgeordnetenbüro in den Deutschen Bundestag, wo ich
danach als Studentische Hilfskraft tätig war. Auslandserfahrungen habe ich jeweils drei Monate in Marketingabteilungen in Dublin und Valetta gesammelt. 2010 habe ich als
studentischer Mitarbeiter im Media Marketing bei airberlin
gejobbt. Nach erfolgreichem Studienabschluss bin ich jetzt
erst mal hier in Hamburg gelandet.
Trenkler:
Die Studienorganisation ist meine Hauptaufgabe, dazu
gehören neben der Studentenbetreuung unter anderem die
Stundenplanung, Evaluation, Dozentenabsprachen und
Personalplanung. Außerdem bin ich für das Prüfungswesen
und die Berufungsverfahren an der MSH verantwortlich.
Deckert: Der Schwerpunkt liegt beim
Bewerbermanagement und der Studentenadministration.
Aber auch einige Teilbereiche des Personal- und
Rechnungswesens liegen in meiner Hand.
Rosenbusch: Marketing und
Hochschulmanagement. Also zu
meinen Aufgaben gehören die
Vermarktung der Studiengänge,
die Betreuung der Website und
die Portalpflege. Veranstaltungen
und Events fallen ebenfalls in
mein Aufgabengebiet.
Hartkopf:
Da kann ich mich Frau Rosenbusch
nur anschließen.
Was wir machen, wenn wir nicht an der MSH sind?
Trenkler:
Freunde und Familie treffen, wenn nicht live dann wenigstens über Skype
Vor allem viel ;-)… Kochen, abstrakte Sachen auf die Leinwand zaubern, Rockkonzerte besuchen oder bei
Electroparties feiern, tauchen, Felsen erklimmen, mit den
Wasserskis über den See heizen oder im Winter mit dem
Snowboard die Piste herunter, Tanzen, Motorradfahren,
Beachvolleyball … und noch so einiges.
Deckert: Ich mag Spazieren gehen im Stadtpark, Musik
hören, lesen, Badminton, meine Meerscheinchen u.v.m.
Den Feierabend verbringe ich am liebsten mit meinem
Liebsten und einem guten Film. Zu besonderen Anlässen
bin ich gern Kreativ und bastele Geschenke oder
Geschenkdekos…
Rosenbusch:
Wenn ich nicht im Büro bin, treffe ich mich mit Freunden.
Kinobesuche, Sport (Schwimmen) und Musik (The Fray …)
hören, gehören ebenfalls ins Freizeitprogramm.
Hartkopf:
Puh, viel! Freunde und
Familie treffen, steht
natürlich auch an
erster Stelle. Aber
wenn ich überlege auf
wie vielen Konzerten
ich dieses Jahr schon
gefeiert hab, gehören
12
1st Sample
Newsletter der MSH
Konzertbesuche (Indie, Rock) zu meinen Lieblingsfeierabendbeschäftigungen. Wenn ich mehr Zeit finde streife ich
durch die Landschaft und versuche gute Fotos zu machen.
Zum abschalten stehen dann kochen, lesen und Gitarre
üben auf dem Programm. Kino ist auch super, aber am
liebsten draußen. Sowieso … am liebsten draußen. ;-)
Die nächsten Termine an der MSH
Informationsveranstaltungen an der MSH
Probeseminare:
10.08.2011
Biographieorientierung in der Intensivpflege
Herr Prof. Olaf Schenk, Professur für Advanced Nursing
Practice
18.08.2011
ICF – CY , die neue Sicht auf Kinder und ihre Förderbedürfnisse
Frau Dipl. Päd. Liane Simon, Dozentin im Fachbereich
Transdisziplinäre Frühförderung
08.09.2011
Arbeitsbelastung und Depression: Macht Arbeit krank?
Frau Dr. med. Claudia Schulte-Meßtorff, Dozentin im Fachbereich Angewandte Psychologie
22.09.2011
Macht Kunst gesund?
Herr Prof. Dr. Hannes Jahn, Professor für Innovative Veränderungsprozesse
20.10.2011
Ethik und Ökonomie – Widerspruch oder Perspektive
Herr Prof. Dr. Dr. Karl-Heinz Wehkamp, Dozent im Fachbereich Angewandte Psychologie
10.11.2011
Belastungserleben von Kindern in Strafprozessen
Frau Prof. Dr. Petra Hänert, Professorin für Entwicklungspsychologie
01.12.2011
Borderline – emotionale Grenzerfahrungen
Dr. rer. nat. Dr. rer. med. Thomas Schnell, Dozent für Klinische Psychologie und Verhaltenstherapie
Die MSH Medical School Hamburg veranstaltet regelmäßig Informationsabende. Während dieser Veranstaltung haben Sie die Möglichkeit, sich umfassend
über die Hochschule und unser Studienangebot zu
informieren. Sie können sich alle Räumlichkeiten persönlich anschauen und bekommen alle Fragen beantwortet.
Zu unserem nächsten Termin am Donnerstag, den
18.08.2011 laden wir Sie herzlich zu uns in den
Kaiserkai ein.
Wir bitten um Voranmeldung per Anmeldeformular
auf unserer Homepage unter www.medicalschoolhamburg.de oder telefonisch unter 040/36122640.
Weitere Termine: 08.09., 22.09, 20.10., 10.11., 01.12.
Impressum
Herausgeber
MSH Medical School Hamburg
Am Kaiserkai 1
20457 Hamburg
Geschäftsführung
Ilona Renken-Olthoff
Redaktionelle Verantwortung
Christine Duval (AP* 2, Interview aus der Praxis)
Rajac Gliese (AP 2)
Nicolai Grospietsch (AP 1, Organisation)
Julia Hartkopf (Neue Masterstudiengänge, Grillfest)
Maximilian Haberland (AP 1)
Katharina Kröger (AP 1, Interview aus der Praxis)
Michael Kruzel (AP 1, Editorial)
Barbara Moraides (Queergedacht)
Lea Pregartbauer (AP 1, Organisation)
Niklas Prochnow (AP 1, Cup der Privaten)
Tim Schwelien (AP 1, Interview aus der Hochschule, 20
Fragen an, Cup der Privaten)
Jakob Wischniowski (AP 1, Rorschachtest, Interview aus der
Hochschule, 20 Fragen an, Organisation)
Die Probeseminare sind kostenlos und stehen allen Interessenten offen. Um formlose Anmeldung wird gebeten unter:
[email protected]
Weitere Termine:
26.08.2011
Informationsveranstaltung Medizincontrolling B.Sc.
06.10.2011
Semestereröffnung und Zeugnisausgabe für die Absolventen Advanced Nursing Practice B.A.
02.12.2011
Weihnachtsfeier
Ausstellung – Spontane Stille
Der Künstler Wolfgang Mussgnug stellt seine Werke in den
Räumlichkeiten der MSH, Am Kaiserkai 1, aus. Die Ausstellung kann bis Dezember 2011 von Montag bis Freitag von
09-16 Uhr besichtigt werden.
Layout & Gestaltung
Julia Hartkopf
Der MSH Newsletter erscheint 2x jährlich
*AP Studenten der Angewandten Psychologie an der MSH
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