Streikzeitung _Ausgabe 02

STREIKZEITUNG
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AUSGABE 2
Kölner Politikbetrieb zeigt Verständnis
Als am Dienstag, dem 12.05, am Streiklokal am Laurenzplatz eine Aktion zur
Ratssitzung statt fand, waren viele der in
Köln streikenden Erzieherinnen und Erzieher anwesend und erwarteten gespannt die eingeladenen Vertreter der
Parteien. Kein Wunder, denn bei der
Ratssitzung wird selbstverständlich auch
dieser Streik der Erzieher eine große Rolle spielen.
Die Stimmung am Streiklokal war durchgehend positiv. Durch das Megafon wurden
bekannte Lieder zu Streikliedern umgedichtet, die mit prägnanten Texten und eindeutigen Botschaften von den versammelten
Streikenden im Chor mitgesprochen wurden. „Aufwertung jetzt!“ forderten sie, auf
die Vertreter der einzelnen Parteien wartend. Denn immerhin sind sie diejenigen, an
die sich ihre Forderungen richten, diejenigen, die sie in die Tat umsetzen können.
Der erste Politiker, der eintrifft, ist der
Fraktionsvorsitzende der Partei DIE LINKE
im Rat der Stadt Köln. Die Position seiner
Partei scheint der Meinung der Streikenden
sehr nahe zu sein: „Sie leisten gute, qualifizierte Arbeit und übernehmen Verantwortung für die Gesellschaft“, so Detjen. „Diese
Arbeit muss gut bezahlt werden!“ Dafür erntet er Applaus, aber im Grunde erzählt er
den Streikenden nichts, was diese nicht
schon wissen. Denn immerhin sind sie genau aus diesen Gründen auf der Straße und
nicht in den Kitas.
Ähnlich sehen das auch SPD und Grüne:
Der Sprecher der SPD sieht in diesem Streik
einen Wendepunkt der Geschichte der Kitas.
„Wir brauchen neue Konzepte!“, denn nicht
nur haben die Erzieherinnen und Erzieher
immer mehr und immer vielfältigere Aufgaben zu bewältigen, sondern es werden auch
immer mehr Kita-Plätze in den nächsten Jahren notwendig werden. Diese Herausforderung zu bestehen und dabei auch die Forderungen der Erzieher und Erzieherinnen im
Auge zu behalten, sei demnach das Ziel.
Die jugendpolitische Sprecherin der Grünen, Svenja Rabenstein, hat ebenfalls eingehend erläutert, welche Aspekte ihrer Partei
wichtig sind. Denn auch sie sieht die Investition in Kindertagesstätte und damit die erzieherischen und sozialen Berufe als eine
Notwendigkeit: „Wer hier spart“, so Rabenstein, „der zahlt später doppelt und dreifach!“ Es ist ihr wichtig, dass die gestiegene
Verantwortung der erzieherischen Berufe
auch gerade in Kindertagesstätten wertgeschätzt wird. Denn in den Kindertagesstätten wird sowohl der Grundstein für die Gesamtpersönlichkeitsentwicklung der Kinder
gelegt, als auch Inklusion tagtäglich gelebt,
denn besonders die Kitas haben dabei eine
Vorreiterrolle inne.
Rabenstein betont jedoch, dass der erhoffte Triumph der Erzieherinnen und Erzieher
nicht allen auf den Schultern der Kommunen lasten darf. Der Bund muss ihnen entgegenkommen, von Bundesfamilienministerin Schweig sei noch kein Angebot gemacht
worden, welches sich mit der Lösung des
Problems und den Forderungen befasst. Da
von CDU und FDP leider keine Vertreter der
Einladung zu dieser Aktion gefolgt sind,
können wir die Bilanz nur aus den vertretenen Parteien ziehen. Aber zumindest diese
zeigen sich verständnisvoll gegenüber den
Forderungen, auch wenn sie nicht müde
werden zu erwähnen, dass die
Stadt Köln diese Forderungen
nicht alleine erfüllen kann und
die Unterstützung von Land
und Bund dringend notwendig
ist. Tuna Acisu ■
STREIKZEITUNG
Streik: Deutschland kommt im
internationalen Vergleich gut weg
Der nationale Vergleich hat gezeigt: In
Deutschland wird nicht unbedingt mehr gestreikt als in den letzten Jahren. Die Statistiken für 2015 stehen zwar noch an, jedoch
gab es bereits Jahrgänge mit über einer Million ausgefallenen Arbeitstagen; so hat 2015
zwar die Chance, das Hoch von 2006 zu
überbieten, jedoch dürfte es kein AllzeitHoch werden.
Wie sieht es jedoch im internationalen
Vergleich aus? Das Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Institut (WSI) hat dazu
sehr anschauliche Zahlen für die Jahre 2005
bis 2012 vorgelegt. Pro tausend Beschäftigte
fielen in diesem Zeitraum in Deutschland
durchschnittlich 16 Arbeitstage aus. Das ist
im Vergleich zu anderen Ländern vergleichsweise wenig: im gleichen Zeitraum
fielen in den Niederlanden neun, in den USA
zehn Arbeitstage durch Streik aus, in der
Schweiz sogar nur ein einziger pro tausend
Arbeitnehmer. Jedoch ist Frankreich mit 150
Streik-Tagen die unangefochtene Nummer
eins im internationalen Vergleich, gefolgt
von Kanada mit 117 Tagen. Während die
Franzosen regelmäßig ihr Land mittels Pilotenstreiks und Protesten gegen die ungeliebte Rentenreform der Regierung lahmlegen,
setzten in den USA in der
Vergangenheit oft die Drehbuchautoren der
Unterhaltungsindustrie die Pistole auf die
Kamera. In Deutschland wird seit je her eher
weniger gegen die Regierung, denn gegen
schlechte Bezahlung und zu lange Arbeitszeiten protestiert. Man sieht also: im inter-
nationalen Vergleich wurde in Deutschland
in diesem Zeitraum relativ wenig gestreikt.
Jedoch liegt der Zeitraum bis 2012 nun bereits einige Zeit zurück, was Raum für Neuentwicklungen bietet. Tatsächlich ist ab 2011
die Zahl der durch Streiks ausgefallenen Arbeitstage in Deutschland wieder angestiegen. Waren es 2010 noch 24.501 verlorene
Arbeitstage, lag die Zahl 2014 bereits bei
154.745 — die Zahlen für die teilnehmenden
Arbeitskräfte schwanken jedoch; 2014 beteiligten sich weniger Menschen an den
Streiks als 2013, jedoch mehr als 2010 bis
2012.
Trotzdem klingt das Ganze dramatischer,
als es ist. Im Zeitraum von 2005 bis 2012 fielen im Schnitt 138.696,875 Arbeitstage aus.
Im Jahr 2014 entfielen 154.745 Arbeitstage
– das ist ein Zuwachs von 11%. Dementsprechend müsste die Anzahl verlorener Arbeitstage durch Streiks pro 1000 Arbeitnehmer 2014 bei 17,76 liegen – noch immer
verschwindend gering im Vergleich zu anderen Ländern, jedoch bereits ein Anstieg
um 1,7 Tage seit 2012. Leider lässt sich dies
bisher nicht zuverlässig für das Jahr 2014
vergleichen, aber selbst wenn man von einer
Stagnation oder Abnahme der Werte in den
anderen Ländern ausgeht, zeigt sich, dass in
Deutschland vergleichsweise
wenig gestreikt wird.
Streikland Deutschland? Jaein, aber Deutschland ist nicht
Frankreich.
Lucas Kulczycki ■
Kommunen
wirtschaftsbetriebe. Kommunen sind somit
vor allem für das Wohlergehen der Bürgerinnen und Bürger zuständig. Das Oberhaupt einer Kommune ist der jeweilige Bürgermeister, bei größeren Städten wie Köln
auch Oberbürgermeister, die die verschiedenen Stadtteile vertreten. Der Bürgermeister ist gemeinsam mit dem Stadtrat dafür
zuständig, die grundlegenden und zentralen
Entscheidungen für die Kommunen vorzubereiten und auszuarbeiten.
In Deutschland gibt es viele verschiedene Aufgaben und Aufgabenfelder. Diese reichen von auswärtigen Angelegenheiten über schulische Aufgaben bis hin
zur Organisation der Abfallwirtschaftsbetriebe. Die verschiedenen Aufgaben
werden an den Bund, die Länder und die
Kommunen, also städtische Gemeinden,
aufgeteilt.
Aufgaben von nationaler Wichtigkeit, wie
die soziale Sicherung, die Verteidigung oder
auch auswärtige Angelegenheiten, übernimmt der Bund.
Die Länder übernehmen landesautonome
Aufgaben, wie die Wohnungsbauförderung
oder die schulische Organisation. Kleinere
und mittlere Gemeinden, die Kommunen,
kümmern sich hauptsächlich um die Daseinsvorsorge der Bürgerinnen und Bürger.
Hierzu zählen beispielweise die Wasserund Energieversorgung, Sozialhilfe, Kindergärten und die Organisation der Abfall-
Wie bekommen die Kommunen ihr Geld?
Ein Teil des Geldes, das den Kommunen
zur Verfügung steht, stammt von sogenannten Entgelten: dies sind Gebühren und Abgaben, die die Bürgerinnen und Bürger direkt an die Gemeinde entrichten. Die
Haupteinnahmequelle der städtischen Gemeinden sind allerdings die Steuereinnahmen. Bei der Aufteilung der gemeinschaftlichen Steuern werden 15% der Lohn- und
Einkommenssteuer den Kommunen zur
Verfügung gestellt. 42,5% gehen hierbei jeweils an Land und Bund. Bei der Umsatz-
steuer erhalten die Städte einen kleinen Anteil von 2,2%. Vor allem der Bund (53,9%)
und die Länder (43,9%) erhalten hier anteilig das meiste Geld. Steuertechnisch steht
vor allem die Gewerbesteuer bei den Kommunen im Vordergrund. Sie erhalten bei
dieser Steuer Geld von den Unternehmen
und Konzernen, welche im Stadtgebiet ein
Gewerbe angemeldet haben. Für die Unternehmen ist es eine Art „Gegenleistung“ an
die Kommunen, da sich diese um die
Existenzbedingungen der Unternehmen
(Erschließung von Bauland, Bau von Straßen etc.) kümmern. Die Abgaben der Unternehmen variieren allerdings auch sehr
stark von Standort zu Standort. Sie orientieren sich vor allem am Gewinn der Unternehmen. Im Osten Deutschlands werden in
der Regel geringere Steuersätze fällig als im
Westen des Landes.
Um hier einen Ausgleich zu schaffen, ist
die dritte Einnahmequelle der Kommunen
eine Finanzzuweisung der Länder. Die
Länder versuchen hierbei mit Zuschüssen
Kommunen mit eher geringeren Steuereinnahmen zu unterstützen. Der Länderfinanzausgleich, bei dem finanzstarke
Bundesländer finanzschwachen Bundesländer eine Ausgleichs- oder Solidaritätszuzahlung leisten, zeigt hier seine negative
Seite: zahlt ein „reiches“ Land einen hohen
Betrag in diesen Topf, bleibt letztlich weniger für die Kommunen übrig.
Abschließend zeigt sich, dass der Finanzhaushalt sehr stark von den Steuern abhängig ist. Steuereinbrüche können viele klamme Kommunen nicht verkraften. Auch das
Land kann hierbei oftmals nicht mehr helfen, wie oben bereits angedeutet. Geht es den Kommunen
finanziell schlecht, leiden
hierbei hauptsächlich die
Bürgerinnen und Bürger!
Till Hoffmann ■
STREIKZEITUNG
STREIKZEITUNG
Wertschätzung ist mehr als Worte
Gastkommentar von Sebastian Stachorra
Jeder kann Kinder erziehen. Wer das zum
Beruf macht, kann nicht mit einem hohen
Einkommen rechnen. Eine solche oder ähnliche Argumentation vermag zu erklären,
dass jemand die Forderung nach Lohnzuwächsen der Erzieherinnen und Erzieher
inhaltlich ablehnt. Klar, es gibt auch praktische Bedenken: Geld, das für Lohnerhöhungen ausgegeben wird, kann nicht dafür ausgegeben werden, zusätzliche Stellen zu
schaffen. Und überhaupt: woher sollen die
klammen Kommunen zusätzliches Geld
nehmen? Antworten auf die praktischen
Fragen zu finden ist Aufgabe der Politik. Bei
der Entscheidung, das Geld für Lohnerhöhungen bereitzustellen sollte sie sich bewusst machen, dass Löhne im öffentlichen
Dienst auch immer etwas über die gesellschaftliche Wertschätzung eines Berufs
aussagen!
Wer möchte angesichts der Fülle an Aufgaben bestreiten, dass die Arbeit mit (Klein-)
Kindern ein Beruf ist, der hohe Qualifikationen erfordert? Immer ein Auge auf die situativen Bedürfnisse der Kinder zu haben,
gleichzeitig die längerfristige Förderung
nicht aus dem Blick zu verlieren, die parallele Dokumentation und Verwaltung und zunehmend fordernde Eltern — die vielfältigen
Herausforderungen, denen Betreuerinnen
und Betreuer sich täglich stellen, sind sicher
auch ein Reiz, den der Beruf ausübt. Den
psychischen Belastungen, aber auch den
körperlichen Belastungen durch das ständige Arbeiten auf Kinderhöhe, ist aber eben
nicht jeder gewachsen.
Wir sollten diesen Berufsstand dementsprechend angemessen bezahlen. Zusätzliches Geld im Portemonnaie hilft nicht nur
den in Teilzeit arbeitenden Erzieherinnen
und Erziehern (55% in NRW), über die Runden zu kommen. Es bietet auch Männern einen zusätzlichen Anreiz, den Beruf des Erziehers zu ergreifen. Denn auch das ist wahr:
einer der Gründe für den Mangel an Erziehern liegt in der — beispielsweise im Vergleich zu Lehrern — schlechteren Bezahlung
des Berufs. Wenn es stimmt, dass Löhne etwas über den Stellenwert eines Berufs in der
Gesellschaft verraten, dann sollten wir uns
fragen, wie wichtig Berufe der Kindererziehung sind. Wir sollten Erziehung für ein
wichtiges Gut halten, weil sie maßgeblich
über die Zukunftschancen von Kindern entscheidet. Mit Worten anzuerkennen, was
KiTa-Beschäftigte täglich leisten, reicht nicht. Wir sollten
auch bereit sein, diese Anerkennung finanziell zum Ausdruck zu bringen.
Sebastian Stachorra ■
Kitas zu? Smartphones raus!
Eine Alternative aus Wuppertal für berufstätige Eltern
Viele berufstätige Eltern sind auf die Betreuung ihrer Kinder angewiesen. Doch was
ist, wenn die Stadt keine alternativen Betreuungsmöglichkeiten oder Notgruppen
zur Verfügung stellt?
Ein Wuppertaler Ehepaar hat dafür eine
Lösung gefunden. Mithilfe der Website und
der dazugehörigen App kita-ausfall.de können Eltern untereinander kommunizieren
und sich über Betreuungsmöglichkeiten in
ihrer Nähe informieren. Die Idee entstand
am Küchentisch der Familie Chabrié. Da
beide Eltern in der IT-Branche beschäftigt
sind, nutzten sie ihr Know-How. Eine großartige Alternative, wenn die Kitas bestreikt
werden. Eltern können sich auf der Website
bzw. in der App des Projektes anmelden, sowohl um die Betreuung anzubieten, als auch
um sie zu nutzen. In einem Interview sagte
mir Frank Chabrié, dass die Idee sehr kurzfristig entstand: „Bei kurzen Streiks hängen
typischerweise Listen aus, wer wem helfen
kann. Bei einem unbefristeten Streik fällt
dieser Kommunikationsweg weg, weil die
Kitas geschlossen sind. Es musste also eine
andere Kommunikationsmöglichkeit her.“
Diesen Kommunikationsweg hat das Paar
durchaus geschaffen. Auf die Frage, wer den
kostenlosen Service nutzen kann bzw. sich
als Betreuung melden kann, antwortet er:
„Die App darf nicht nur, sondern soll explizit benutzt werden von Eltern. Auch wenn
Eltern natürlich nicht ausgebildet sind in
der Kinderbetreuung, so ist es wichtig, dass
Kinder mit Kindern spielen können, anstatt
sich in der Streik-Zeit als fünftes Rad am
Wagen im Büro oder dergleichen zu langweilen. Wir wollen insbesondere Eltern zusammenbringen, deren Kinder womöglich —
ohne explizite Kenntnis der Eltern — in der
Kita zusammen spielen, während sich die
Eltern maximal vom Bring- oder Abholdienst kennen. Eintragen sollen sich aber
auch Vereine, Tagesmütter, Reiterhöfe etc.
Also alle, die sonst die Räumlichkeiten haben, Kinder kindgerecht unterzubringen.“
Die Preise für die Betreuung werden dann
individuell festgelegt. Vor gut einer Woche
war das Angebot noch auf den Stadtbereich
Wuppertal begrenzt, wird mir berichtet.
Doch seitdem das Projekt durch die Medien
bekannt wird, wurde das Angebot auf das
gesamte Bundesgebiet ausgeweitet! Und die
Nachfrage steigt stetig, mit bisher ca. 17.000
Aufrufen sprechen die
Zahlen für sich: „Wir haben vor einigen Tagen
die App so umprogrammiert, dass mit dem ersten Betreuungsangebot
in einer Stadt, diese Stadt
direkt online geht. Nur wenn Betreuung angeboten wird, ist die Aufnahme einer neuen
Stadt sinnvoll.“ Das bedeutet: wer die Möglichkeit hat die Betreuung eines oder mehrerer Kinder zu übernehmen, sollte das in jedem Fall tun! Denn nur dann kann das
Projekt weiterhin erfolgreich bleiben, wie es
momentan der Fall ist und kann fortgeführt
werden. Doch in jedem Fall halten es auch
die Entwickler der App für sehr wichtig, dass
die Betreuung und Ausbildung ihrer Kinder
so hochwertig wie möglich ist. „Wir reden
hier von der Zukunft Deutschlands, nur
wenn diese gut ausgebildet sind — und bei
der Betreuung in den Kitas fängt dieser Prozess eindeutig an — dann wird Deutschland
langfristig im internationalen Vergleich mithalten können“, so Chabrié, „und um eine
gute Ausbildung zu gewährleisten, ist es natürlich notwendig für eine anständige und
leistungsgerechte Bezahlung der Erzieherinnen und Erzieher zu sorgen. Insofern
können wir den Streik natürlich nachvollziehen.“
Inwieweit das Projekt nach dem Streik
weitergeführt werden soll, ist noch nicht eindeutig. Momentan stehen Überlegungen für
eine Sommerferien-Unterstützung u.Ä. aus, doch eines steht
letztendlich fest: die App
kommt letztendlich sowohl Eltern als auch den Streikparteien
zugute. Karim Oubad ■
Impressum
V.i.S.d.P.: ver.di Bezirk Köln, Tjark Sauer,
Hans-Böckler-Platz 9, 50672 Köln, ver.di Köln
Redaktion: Tuna Acisu, Karim Oubad, Lucas Kulczycki,
Maximilian Schmidt, Till Hoffmann
Chefredaktion: Fabian Felder ([email protected])
Die Jugendpresse Rheinland e.V. ist der Landesverband NRW
der Jugendpresse Deutschland e.V.
Homepage: www.jugendpresse-rheinland.de